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19. Juni 2011 von Veröffentlicht in: Sonstiges Keine Kommentare

Beim Webmaster Friday gibt es jeden Freitag ein Thema, zu dem Blogger schreiben können. Diesen Freitag gab es das Thema Kreativität. Zitat:

Immer häufiger wird man als unbescholtener Webmaster oder Blogbetreiber von öffentlichen Instanzen aufgefordert, kreativ zu sein. Nur wer kreativ ist, hat Erfolg! Man hat fast das Gefühl, dass man als bekennender Unkreativer quasi scheintot wäre. Aber wie geht das eigentlich: Kreativ sein?

Man liest teils wirklich viel über dieses Thema. Vor allem dann, wenn es wieder darum geht, dass manche ihren Content nur abschreiben oder kopieren. Teils geht es auch darum, dass Blogger doch bitte etwas mehr selber schreiben als nur von amerikanischen Seiten abzuschreiben.

Bei dem Thema muss man natürlich unterscheiden, ob es ein Newsblog oder ein eher „normales“ Blog ist. Newsblogs haben kurze Artikel, suchen sich ihre News im ganzen Web zusammen und das wars. Dass dort natürlich wenig Kreativität vorhanden ist, leuchtet hoffentlich ein. Aber selbst bei normalen Blogs merkt man recht schnell, ob sich jemand Mühe gibt oder nicht.

Wenn jemand nicht nur über Neuigkeiten in der Technikwelt beispielsweise schreibt, sondern auch tiefgründige Kolumnen, How to’s usw. liefert, dann zeugt das schon mal von wesentlich mehr Einfallsreichtum.

Doch woher nimmt man sich diesen Einfallsreichtum? Diese Kreativität? Ich persönlich: In dem ich viel lese und möglichst versuche, viel von meiner Umwelt aufzusaugen. Sei es im Web, Bücher, Zeitschriften oder im normalen Leben. Man liest andere Blogs, sieht bei dem ein oder anderen was man falsch macht und entwickelt daraufhin Ideen, wie man es selber besser machen könnte. Oder man geht gerade schwimmen, lässt die Gedanken kreisen und hat einen Geistesblitz. Die Kunst ist dabei natürlich, die Ideen schnell aufzuschreiben oder sich zu merken, eher sie wieder weg sind.

Und Ideen kommen mir fast immer von alleine (Ob gut oder schlecht ist natürlich eine andere Sache). Da kam eine neue Blu-ray raus? Bericht schreiben! Hintergründe zu Darstellern, zu den Filmen selbst, dem Regisseur, den Firmen die daran mitgewirkt haben (WETA-Workshop beispielsweise).  So findet man zahlreiche Ideen denen dann höchsten von der Zeit her ein Limit gesetzt wird.

Und wenn einem mal nichts einfällt? Sein lassen! Nichts auf Zwang. Musik hören, eine Runde Fahrrad fahren, eben etwas, um den Kopf freizubekommen, dann kommen die Ideen von ganz von alleine.

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